Die Routenplanung der Schatzsuche

Hier müssen wir bei den Hinweisen und Tipps etwas allgemein bleiben, da wir ja Ihre Umgebung nicht kennen. Davon abhängig, ob Sie in einer Großstadt oder einer ländlichen Region wohnen, wird man bei der Vorbereitung dieses tollen Events schon die gegebenen Besonderheiten berücksichtigen müssen.

Als geeignete Umgebung empfinden wir immer wieder das Ufer bzw. den Strand eines Sees bzw. Meeres. Aber auch alte Burgruinen und Schlösser sowie geheimnisvolle Höhlen sind sehr passend.

Falls Sie noch nie Zeit hatten, sich mit solchen Sehenswürdigkeiten Ihrer Heimat zu befassen (weil Sie vielleicht erst kürzlich dorthin gezogen sind), nehmen Sie also einmal einen Reiseführer zur Hand, den Sie bestimmt in Ihrem Fremdenverkehrsbüro oder einer Stadtinformation erhalten. Vielleicht entdecken Sie ja so ganz nebenbei neue Ausflugsziele für ein schönes Familienwochenende.

Die bereits angesprochenen Höhlen oder auch begehbaren Bergwerke haben den Vorteil, dass Sie wetterunabhängig bleiben. Möglicherweise werden Sie ja sogar von den Museumsführern bei Ihrer Schatzsuche tatkräftig unterstützt.


Sonnenuntergang auf der Schatzinsel
Ein robustes Piratenschiff unterwegs auf der Suche nach fetter Beute

Ansonsten werden Sie sich eine Wegstrecke ausdenken müssen, an der sich Plätze für tolle Stationen befinden. Halten Sie also schon mal beim Joggen und Walken die Augen offen! Die Route der Schatzsuche sollte selbstverständlich fern von jeglichem Straßenverkehr liegen, auch wegen des erforderlichen Ambientes.

Die Länge der Wegstrecke ist dem Alter der Kinder zu wählen, wobei man immer vom jüngsten Teilnehmer auszugehen hat. Geeignete Punkte für die Stationen wären folgende:
  • Grenzsteine
  • alte und besonders markant aussehende Bäume
  • Denkmäler
  • Quellen, Wasserfälle, Brücken
  • Wegkreuzungen
  • Schilder von Wanderwegen
  • selbst positionierte Hinweise uvm.
  • Ein Ziel, welches als Versteck des Schatzes geeignet ist
Beim Festlegen der Route kann Ihnen ja das Geburtstagskind mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dadurch können Sie auch mit ihm gemeinsam am Ende die gesamte Strecke in normalem Tempo abschreiten, um so auch zu einer groben Zeitplanung zu kommen.